67 % der Zahnärzte wünschen sich vom Dentallabor, dass sie nicht mehr einschleifen müssen!

Jetzt gibt es mit VERIFY die 100 Prozent Reproduzierbarkeit! 

Verify Trailer neu

Natürlich kann jedes Labor das Verify Verfahren erwerben. 

Macht aber nicht jedes Labor! Und genau das ist Deine Chance, Dich von anderen abzusetzen.

Jeden neuen Kunden, den Du als Dentallabor gewinnst, bedeutet für Dich, dass Du mindestens sechsstellige Umsätze in den nächsten Jahren machen und eine Menge mehr Geld verdienen wirst. Ich habe ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich der Bisshöhe entdeckt, was Dich wirklich vom Markt abhebt. Dieses Thema ist genau das, was sich der Großteil der Zahnärzte von Dentallaboren wünschen. Bezogen auf alle Schaltlücken, wie auch Frei-End-Situationen. Natürlich könnten das alle Labore kaufen. 

Warum werden nur 500 von 8.000 Dentallaboren das Verify-Verfahren kaufen?

Hier sind die meisten Einwände der Laborchefs:

  • Ich mache schon etwas Ähnliches. Etwas Ähnliches ist nie genau dasselbe, wie das Original. Und genau deshalb wird man weiter mit der Masse schwimmen. Es gibt eine Menge guter Modell-Managements da draußen. Aber allen fehlt das gewisse Etwas, was den Unterschied ausmacht. Sind es nicht immer die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen?
  • 587 € (netto) ist mir zu teuer. Im Verhältnis zu den sechsstelligen Umsätzen, die man durch neue Kunden erreichen kann, ist es mit Sicherheit das Schnäppchen schlecht hin. 
  • Ich brauche keine neuen Kunden. Eher Mitarbeiter. Verify kann noch viel mehr, als neue Kunden gewinnen. Es spart Zeit für zusätzliche Korrekturen und Glanzbrände. Es macht allen Beteiligten mehr Spaß und bringt dem Labor einen Experten-Status, den viele Labore nicht haben. 
  • Ich mache das nur, wenn es einen "richtigen" Kurs gibt. Ich kann verstehen, dass Zahntechniker lieber zu einem Workshop gehen, wo sie Kollegen treffen und den Kursleiter persönlich kennenlernen. Das Verify Verfahren ist allerdings so banal einfach, dass wir nach zwei Stunden schon fertig wären.  Da lohnt ja nicht einmal die Anreise. Ausserdem kann man einen Videokurs dem ganzen Team zur Verfügung stellen und jedem neuen Mitarbeiter gleich zeigen, damit der weiß, wie hier in dem Labor gearbeitet wird in Sachen BISS.
  • Ja, eigentlich will ich schon. Viele "schaffen es einfach nicht" zu kaufen und zu handeln. Es kommt zu viel dazwischen. Das sind meistens Labore, die auch andere wichtige unternehmerische Entscheidungen auf die lange Bank schieben. Das zeigt mir immer wieder meine Erfahrung, dass sich solche Dinge wie ein roter Faden durch das ganze jeweilige Labor zieht.
  • Ich brauche das nicht. Dafür gibt es für mich keine rationale Begründung. Wer braucht nicht mehr Zeit, Spaß oder Geld? 
  • So etwas gibt es schon. NEIN! Deswegen ist das Verify Verfahren schließlich patentiert worden, weil es so ein Verfahren eben noch nicht gibt.
  • Nur 45 Minuten Videokurs? Das kann gar nicht gut sein! Ich sage mal ganz platt: Das ist typisch Deutsch. Letztendlich würde zu jedem x-beliebigen Thema sogar ein 2-Minuten Video reichen, wenn es den Nutzen rüber bringt, den ein Kurs verspricht.

Ich finde neue und richtig gut funktionierende Alleinstellungsmerkmale für Dentallabore immer brennend interessant. Als ich Dr. Roland Althoff und sein patentiertes Verify-Verfahren kennenlernte, war ich hellauf begeistert und habe es 10 Dentallaboren gleich zum Testen gegeben.  Das Verfahren hat den Test mit Bravour bestanden. Ich habe dazu einen Video-Kurs gedreht, weil ich weiß, wie sehr es Laboren in Zukunft helfen wird. Ich weiß auch, dass es nur maximal 500 von 8.000 Laboren machen werden, so dass es auch in Zukunft ein Alleinstellungsmerkmal bleiben wird. 

Investiere 3-stellig und
Gewinne 5-stellig
Deine Investition: 698 € inkl. MwSt.

Du brauchst übrigens keine weiteren Investitionen in Geräte oder Materialien tätigen. Dieser Video-Kurs wurde unter ganz realen Bedingungen in einem Dentallabor aufgenommen. Ohne Schnick-Schnack und ohne Hochglanz-Ambiente. Wir haben uns einfach an den Arbeitsplatz gesetzt und losgelegt. Genauso, wie Du auch sofort legen kannst. 

60 Tage Geld-Zurück-Garantie

WICHTIG:
Was Du genau bekommst und wie Du bezahlst:

Du bekommst einen Videokurs mit 6 Kapiteln und 17 Lektionen plus 4 PDF´s. Du und Deine Mitarbeiter können diesen Kurs die nächsten 3 Jahre so oft anschauen, wie Ihr möchtet. Du brauchst nichts runterladen, weil Du Zugangsdaten zum Einloggen bekommst, wo Du diesen Kurs an allen Geräten, wie Smartphone, iPad und am Rechner schauen kannst. Du bezahlst einfach und sicher über Digistore24. Da kannst Du unter 5 verschiedenen Bezahl-Varianten auswählen. Nach Eingang des Geldes bekommst Du automatisch eine E-Mail mit Deinen Zugangsdaten und kannst sofort loslegen. Du kannst alle Videos so oft anschauen, wie Du möchtest und an jedem Ort der Welt. Klicke dazu einfach auf den blauen Button.

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Das Angebot an Zahnersatz ist größer, als die Nachfrage auf dem Markt.

Zahnärzte können überall Zahnersatz beziehen. Deshalb macht es Sinn, dass Du Wege findest, um Dich besser zu positionieren. 67 % der Zahnärzte wünschen sich die korrekte Bisshöhe von Ihrem Dentallabor. Und Du als Laborchef bist zu 70% für die Bisshöhe mit verantwortlich! Da gibt es nur ein paar Dinge zu beachten. Ich glaube sogar, dass es noch mehr Zahnärzte als 67% sind. Die anderen wollten sich einfach nur nicht "outen". 

Sind das nicht genau die Probleme der Dentallabore?

(Ich habe es schon 1000 mal gehört von Laborchefs:)

  • "Rainer, Du glaubst gar nicht, wie nervig es ist mit diesen Zahnärzten. Die bekommen nicht einmal einen einfachen Biss hin!"
  • "Rainer, was gibt es denn noch für Alleinstellungsmerkmale da draussen? Der Markt ist doch schon total abgegrast und Jeder bietet Alles an!"
  • "Rainer, mit was soll ich in die Praxen gehen? Die wollen doch alle nur eine Preisliste und vergleichen mich mit China und Co."
  • "Rainer, der Beruf Zahntechnik ist so schön, wenn ich nicht andauernd diese Probleme mit dem Biss hätte. Auf den Modellen passt alles prima und im Mund ist es zu oft zu hoch oder zu niedrig."

Ich könnte diese Liste unendlich weiterführen. Dabei wollen Dentallabore im Grunde genommen nur Dinge wie:

  • Geld verdienen.
  • Mehr Spaß bei der Arbeit haben.
  • Mehr Status, vor allem Experten-Status.
  • Mehr Anerkennung für ihre Arbeit.
  • Reproduzierbarkeit in der Technik, um Zeit zu sparen.
  • Rechtzeitig in den Feierabend gehen, um mehr Zeit für die Familie zu haben.

All das bieten richtig gute Produkte und Techniken, unter anderem auch das Verify-Verfahren. Und genau diese Punkte, die sich Dentallabore wünschen, wünschen sich auch Zahnärzte. Da gibt es keine großen Unterschiede. Du verkaufst also nie die richtige Bisshöhe, sondern Du verkaufst immer die Emotionen dahinter. 

Was du in dem Video-Kurs genau bekommst:

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  • Du bekommst eine "Schritt für Schritt" - Anleitung, um die richtige Höhe der Okklusion zu finden.

  • Du bekommst neben den Videos auch eine 21-seitige PDF über das Verify Verfahren.
  • Du bekommst ebenfalls eine PDF, wie man Verify bei Inlays anwendet.
  • Mit dem Kauf dieses Video-Kurses erhältst Du eine Lizenz. Diese berechtigt Dich, das patentierte Verify-Verfahren anwenden zu dürfen und Dich noch mehr von anderen Laboren abzuheben.
  • Du darfst mit der Lizenz auch den Namen Verify für Dein Marketing, Webseite etc. verwenden.
  • Du bekommst den Materialnachweis für das Biss-Registrat. Denn ohne dieses funktioniert kein System wirklich richtig gut.

Investiere 3-stellig und
Gewinne 5-stellig
Deine Investition: 698 € inkl. MwSt.

Du brauchst übrigens keine weiteren Investitionen in Geräte oder Materialien tätigen. Dieser Video-Kurs wurde unter ganz realen Bedingungen in einem Dentallabor aufgenommen. Ohne Schnick-Schnack und ohne Hochglanz-Ambiente. Wir haben uns einfach an den Arbeitsplatz gesetzt und losgelegt. Genauso, wie Du auch sofort legen kannst. 

60 Tage Geld-Zurück-Garantie
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Ich gebe Dir gerne ein kollegiales Rückgaberecht von 60 Tagen, wenn Du mit der Verfahrensweise keine Verbesserung erzielen kannst und unzufrieden bist. Ohne Wenn und Aber. Du gehst also kein Risiko ein. Die Lizenz und das Recht, den Namen zu verwenden, erlischt damit natürlich automatisch.

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Falls Du noch Fragen hast, schreibe sie hier rein

Wir konnten feststellen, dass wir durch die Registrierung mit Verify mehr am Modell einradieren mussten, als mit den anderen Methoden des Modellmanagements.
Das bedeutet, wir haben jetzt vorher das in Gips eingeschliffen, was sonst später an der Keramikrestauration zum Teil massiv gestört hätte. Diese Differenzen waren bis zu 1,5mm am Inzisalstift des Artikulators. Wir können also passgenauere Restaurationen liefern und sparen dem Zahnarzt wertvolle Zeit beim Eingliedern. Außerdem kommt es unserer Keramik zugute, wenn sie nicht nachträglich und aufwändig im Mund korrigiert und anschließend durch polieren oder gar weitere Glanzbrände bearbeitet werden muss.
Wir erhalten so die Qualität unserer Restaurationen und sparen Zeit für das Praxisteam und den Patienten.
Ich kann nur jedem Zahnarzt und Zahntechniker empfehlen, sich damit zu beschäftigen und es einzusetzen. Es gibt aus unserer bisherigen Erfahrung keine Einschränkungen oder Risiken. Mit dem Verify Verfahren lässt sich der Biss schnell, kontrolliert und sehr präzise nehmen. Und das ohne Mehraufwand zum bisherigen Registrierverfahren.

Stefan Kloos https://jung-dental.de/

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Stefan Kloos von Jung Dental

Verify ist ein wahnsinnig wirksames Tool, wenn es um die Übermittlung der korrekten Okklusionshöhe geht.
Kombiniert der Zahntechniker dies mit dem Wissen aus der dynamischen Okklusion (oder biomechanischen Okklusionskonzepten), erstellt er Restaurationen, die der Behandler ohne zusätzlichen Zeitaufwand und/oder Nacharbeit im Mund des Patienten integrieren kann.
Das Konzept zeigt eines sehr deutlich. Weder Behandler noch Zahntechniker sind schuld an zu hohen Kronen! Emotionsgeladene und nervenaufreibende Diskussionen kommen gar nicht erst auf. Denn eines ist Fakt: Auch wenn beide korrekt arbeiten, kann eine Krone trotzdem zu hoch werden!
Verify berücksichtigt gleich zwei „anatomische Besonderheiten“. Diese kann man weder mit einem guten Abdruck an das Labor übermitteln, noch kann der Zahntechniker es am Gipsmodell nachvollziehen.
⦁ Die Deformation der Unterkieferspanne bei mundgeöffneten Abformungen.
⦁ Die Eigenbeweglichkeit der Zähne innerhalb der Alveolen. Denn auch die intakten Nachbarzähne des präparierten Zahnes werden bei der Abformung belastet und somit ausgelenkt.

Friedrich Gierach www.gierach-dental.de

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Friedrich Gierach

Wir haben mit diesem System deutlich besser reproduzierbare Bisse bekommen so dass wir das in unsere tägliche Arbeit gut integrieren konnten. Nach Rücksprache mit unseren Kunden wiesen die angefertigten Kronen und Brücken eine korrekte Okklusion auf. Selten waren nur leichte Korrekturen nötig.
Verify ist ein sehr gut umzusetzendes System im Laboraltag unter Berücksichtigung vorhandener Gegebenheiten am Modell.
Wir konnten unseren bereits guten Qualitätsstandard durch Verify noch einmal deutlich verbessern. Angestrebt war, das Nacharbeiten am Patienten im Munde weiter zu verringern.
Meine zahnärztlichen Kunden reagieren durch die Bank positiv und auch auf die Patienten macht es einen professionellen Eindruck: denn wer möchte schon ein neues Auto mit Kratzern kaufen

Michael Galeotti www.galeotti-zahntechnik.de/

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Michael Galeotti