67 % der Zahnärzte wünschen sich vom Dentallabor, dass sie nicht mehr einschleifen müssen.

Es ist immer besser, Wasser an Wanderer in der Wüste zu verkaufen, als Kühlschränke an Eskimos.

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Jeden neuen Kunden, den Du als Dentallabor gewinnst, bedeutet für Dich, dass Du mindestens sechsstellige Umsätze in den nächsten Jahren machen und eine Menge mehr Geld verdienen wirst. Ich habe ein Alleinstellungsmerkmal bezüglich der Bisshöhe entdeckt, was Dich wirklich vom Markt abhebt. Dieses Thema ist genau das, was sich der Großteil der Zahnärzte von Dentallaboren wünschen. Schaltlücken, wie auch Frei-End-Brücken. Natürlich könnten das alle Labore kaufen. 

Tun sie aber nicht! Und genau das ist Deine Chance, Dich von anderen abzusetzen.

Warum tun die meisten das nicht? Hier sind die meisten Einwände der Laborchefs in puncto Bisshöhe:

  • Ich mache schon etwas Ähnliches. Etwas Ähnliches ist nie genau dasselbe, wie das Original. Und genau deshalb wird man weiter mit der Masse schwimmen. Es gibt eine Menge guter Modell-Managements da draußen. Aber allen fehlt das gewisse Etwas, was den Unterschied ausmacht. Sind es nicht immer die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen?
  • 587 € (netto) ist mir zu teuer. Im Verhältnis zu den sechsstelligen Umsätzen, die man durch neue Kunden erreichen kann, ist es mit Sicherheit das Schnäppchen schlecht hin. 
  • Ich brauche keine neuen Kunden. Eher Mitarbeiter. Verify kann noch viel mehr, als neue Kunden gewinnen. Es spart Zeit für zusätzliche Korrekturen und Glanzbrände. Es macht allen Beteiligten mehr Spaß und bringt dem Labor einen Experten-Status, den viele Labore nicht haben. 
  • Ich mache das nur, wenn es einen "richtigen" Kurs gibt. Ich kann verstehen, dass Zahntechniker lieber zu einem Workshop gehen, wo sie Kollegen treffen und den Kursleiter persönlich kennenlernen. Das Verify System ist allerdings so banal einfach, dass wir nach zwei Stunden schon fertig wären.  Da lohnt ja nicht einmal die Anreise. Ausserdem kann man einen Videokurs dem ganzen Team zur Verfügung stellen und jedem neuen Mitarbeiter gleich zeigen, damit der weiß, wie hier in dem Labor gearbeitet wird in Sachen BISS.
  • Ja, eigentlich will ich schon. Viele "schaffen es einfach nicht" zu kaufen und zu handeln. Es kommt zu viel dazwischen. Das sind meistens Labore, die auch andere wichtige unternehmerische Entscheidungen auf die lange Bank schieben. Das zeigt mir immer wieder meine Erfahrung, dass sich solche Dinge wie ein roter Faden durch das ganze jeweilige Labor zieht.
  • Ich brauche das nicht. Dafür gibt es für mich keine rationale Begründung. Wer braucht nicht mehr Zeit, Spaß oder Geld? 
  • So etwas gibt es schon. NEIN! Deswegen ist das Verify Verfahren schließlich patentiert worden, weil es so ein Verfahren eben noch nicht gibt.
  • Nur 45 Minuten Videokurs? Das kann gar nicht gut sein! Ich sage mal ganz platt: Das ist typisch Deutsch. Letztendlich würde zu jedem x-beliebigen Thema sogar ein 2-Minuten Video reichen, wenn es den Nutzen rüber bringt, den ein Kurs verspricht.

Ich finde neue und richtig gut funktionierende Alleinstellungsmerkmale für Dentallabore immer brennend interessant. Als ich Dr. Roland Althoff und sein patentiertes Verify-Verfahren kennenlernte, war ich hellauf begeistert und habe es 10 Dentallaboren gleich zum Testen gegeben.  Das Verfahren hat den Test mit Bravour bestanden. Ich habe dazu einen Video-Kurs gedreht, weil ich weiß, wie sehr es Laboren in Zukunft helfen wird. Ich weiß auch, dass es nur maximal 500 von 8.000 Laboren machen werden, so dass es auch in Zukunft ein Alleinstellungsmerkmal bleiben wird. 

Verify Verfahren jetzt kaufen

Das Angebot an Zahnersatz ist größer, als die Nachfrage auf dem Markt. Zahnärzte können überall Zahnersatz beziehen. Deshalb macht es Sinn, dass Du Wege findest, um Dich besser zu positionieren. 67 % der Zahnärzte wünschen sich die korrekte Bisshöhe von Ihrem Dentallabor. Und Du als Laborchef bist zu 70% für die Bisshöhe mit verantwortlich! Da gibt es nur ein paar Dinge zu beachten. Ich glaube sogar, dass es noch mehr Zahnärzte als 67% sind. Die anderen wollten sich einfach nur nicht "outen". 

Sind das nicht genau die Probleme der Dentallabore?

(Ich habe es schon 1000 mal gehört von Laborchefs:)

  • "Rainer, Du glaubst gar nicht, wie nervig es ist mit diesen Zahnärzten. Die bekommen nicht einmal einen einfachen Biss hin!"
  • "Rainer, was gibt es denn noch für Alleinstellungsmerkmale da draussen? Der Markt ist doch schon total abgegrast und Jeder bietet Alles an!"
  • "Rainer, mit was soll ich in die Praxen gehen? Die wollen doch alle nur eine Preisliste und vergleichen mich mit China und Co."
  • "Rainer, der Beruf Zahntechnik ist so schön, wenn ich nicht andauernd die se Probleme mit dem Biss hätte. Auf den Modellen passt alles prima und im Mund ist es zu oft zu hoch oder zu niedrig."

Ich könnte diese Liste unendlich weiterführen. Dabei wollen Dentallabore im Grunde genommen nur Dinge wie:

  • Geld verdienen.
  • Mehr Spaß bei der Arbeit haben.
  • Mehr Status, vor allem Experten-Status.
  • Mehr Anerkennung für ihre Arbeit.
  • Reproduzierbarkeit in der Technik, um Zeit zu sparen.
  • Rechtzeitig in den Feierabend gehen, um mehr Zeit für die Familie zu haben.

All das bieten richtig gute Produkte und Techniken, unter anderem auch das Verify-Verfahren. Und genau diese Punkte, die sich Dentallabore wünschen, wünschen sich auch Zahnärzte. Da gibt es keine großen Unterschiede. Du verkaufst also nie die richtige Bisshöhe, sondern Du verkaufst immer die Emotionen dahinter. 

Was du in dem Video-Kurs genau bekommst:

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  • Du bekommst eine "Schritt für Schritt" - Anleitung, um die richtige Höhe der Okklusion zu finden.

  • Du bekommst neben den Videos auch eine 21-seitige PDF über das Verify Verfahren.
  • Du bekommst ebenfalls eine PDF, wie man Verify bei Inlays anwendet.
  • Mit dem Kauf dieses Video-Kurses erhältst Du eine Lizenz. Diese berechtigt Dich, das patentierte Verify-Verfahren anwenden zu dürfen und Dich noch mehr von anderen Laboren abzuheben.
  • Du darfst mit der Lizenz auch den Namen Verify für Dein Marketing, Webseite etc. verwenden.
  • Du bekommst den Materialnachweis für das Biss-Registrat. Denn ohne dieses funktioniert kein System wirklich richtig gut.

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Deine Investition: 698 € inkl. MwSt.

Du brauchst übrigens keine weiteren Investitionen in Geräte oder Materialien tätigen. Es sei denn, Deine Sägemodelle sind noch mit Gips-Sockel versehen. Wir empfehlen Zeiser, Amann-Girrbach oder ähnliche Systeme. Dieser Video-Kurs wurde unter ganz realen Bedingungen in einem Dentallabor aufgenommen. Ohne Schnick-Schnack und ohne Hochglanz-Ambiente. Wir haben uns einfach an den Arbeitsplatz gesetzt und losgelegt. Genauso, wie Du auch sofort legen kannst. 

60 Tage Geld-Zurück-Garantie
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Ich gebe Dir gerne ein kollegiales Rückgaberecht von 60 Tagen, wenn Du mit der Verfahrensweise keine Verbesserung erzielen kannst und unzufrieden bist. Ohne Wenn und Aber. Du gehst also kein Risiko ein. Die Lizenz und das Recht, den Namen zu verwenden, erlischt damit natürlich automatisch.

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Was andere Laborchefs über Verify sagen:

Wie war Ihr bisheriges Modellmanagement?

Wir arbeiten nach Okklusionsschema, wenn uns die Praxis das mitteilt und nach dem Modellmanagement von Amann Girrbach. Außerdem kontrollieren wir die Bisse nach Kontaktsituation und schleifen die Okklusion am Modell entsprechend der vorhandenen Attritionen ein. Dabei arbeiten wir in teil- und volljustierbaren Artikulatoren von Amann Girrbach und dem PS1 vom Planefinder.

Wie reproduzierbar waren die Ergebnisse?

Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt Kunden, bei denen passt es immer, bei anderen ist es zum Teil nicht reproduzierbar und es kommt häufig zu Differenzen zwischen Artikulator- und Mundsituation, was in der Regel Mehrarbeit bedeutet. – Entweder einschleifen, oder Okklusion aufbauen, bis hin zur Neuanfertigung von Arbeiten.

Wurde das Rad durch Verify - Occlusion neu erfunden?  

Nein, neu erfunden nicht…. Ich würde eher sagen, dass es eine logische Anwendung bewährter Verfahren ist. Das bedeutet mehr Kontrolle und wir können mit bewährten und vorhandenen Mitteln die Korrektur okklusaler Störungen stark verringern und meist sogar komplett vermeiden. Zum Glück muss nicht in neue Geräte oder teure Lizenzen investiert werden.

Worin unterscheidet sich Verify – Occlusion vom bisherigen Vorgehen?

Aus meiner Sicht sind zwei Punkte entscheidend:

  1. Der Biss wird dort präzise registriert, wo er entscheidend ist – nämlich exakt an der Stelle der herzustellenden Restauration, auf dem präparierten Zahn. Die Zähne, die nicht versorgt werden, werden nicht mit einbezogen. Somit wird verhindert, dass Interferenzen (Verzüge, Blasen, Fehlstellen, Kompressionen, etc. in Abformungen) zwischen Modell- und Mundsituation einen negativen Einfluss auf die Höhe der neuen Restauration haben.

  2. Die Situation wird unter physiologischen Gesichtspunkten genommen, in dem unter leichtem Kaudruck registriert wird. Damit wird die Intrusion und die mögliche Auslenkung der die Vertikale bestimmenden Restzahnsituation, mit berücksichtigt.

Wie sind die Ergebnisse?

Wir konnten feststellen, dass wir durch die Registrierung mit Verify mehr am Modell einradieren mussten, als mit den anderen Modellmanagement - Methoden.

Das bedeutet, wir haben vorher das in Gips eingeschliffen, was sonst später an der Keramikrestauration zum Teil massiv gestört hätte. Diese Differenzen waren bis zu 1,5mm am Inzisalstift des Artikulators. Wir können also passgenauere Restaurationen liefern und sparen dem Zahnarzt wertvolle Zeit beim Eingliedern. Außerdem kommt es unserer Keramik zugute, wenn sie nicht nachträglich und aufwändig im Mund korrigiert und anschließend durch polieren oder gar weitere Glanzbrände bearbeitet werden muss. Wir erhalten so die Qualität unserer Restaurationen und sparen Zeit für das Praxisteam und den Patienten.

Ist das Verfahren einfach zu erlernen und in den Laborablauf zu integrieren?

Definitiv ja. Alles, was es braucht, um mit Verify loszulegen, steht in einem klar beschriebenen und bebilderten Protokoll, bzw. wird in einem Video gezeigt. Jeder Zahntechniker versteht den Ablauf leicht und es kann sofort umgesetzt werden. Somit gelingt der Einstieg in diesen so wichtigen Schritt der Arbeitsvorbereitung schnell und unkompliziert.

Macht das Verfahren einen apparativen Mehraufwand?

Zum Glück überhaupt nicht. Wir arbeiten mit unserem gewohnten Instrumentarium und im üblichen Ablauf. Genauso wie bisher ganz ohne neue Geräte oder Hilfsmittel.

Wie reagieren Ihre zahnärztlichen Kunden?

Sehr interessiert. Wir stehen noch am Anfang der Umstellung und haben noch nicht die Gelegenheit gehabt, mit allen darüber zu sprechen. Die, die es anwenden, sind sehr positiv überrascht, dass ohne Mehraufwand viel bessere Ergebnisse erzielbar sind und, dass nicht wieder ein neues Gerät angeschafft werden muss.

Sind Ihre Kunden durch Verify ansprechbarer für andere mögliche Fehlerquellen geworden?

Ganz klar ja. Wenn man erst einmal anfängt, gewohnte Arbeitsabläufe, die nicht immer zu dem gewünschten Ergebnis führen oder gar seit Jahren Probleme bereiten, zu hinterfragen, zieht sich das fort. Wenn es nicht mehr darum geht, den “Schuldigen“ bei einem Problem zu finden, sondern die Ursache sucht und bereit ist sich zu hinterfragen, ist die Zusammenarbeit viel entspannter. Es macht dann sogar Spaß immer mehr Dinge auch in anderen Bereichen zu optimieren.

Hat sich die Diskussion um „zu hoch“ dadurch auf eine fachlichere und damit weniger emotionale Ebene verlagert?

Ja, wir suchen jetzt immer mehr gleich nach der Ursache. Wenn man verstanden hat, dass ein bestimmtes Vorgehen, oder gar minderwertige Materialien gar keine besseren Ergebnisse bringen können, dann kann man leichter ein besseres Verfahren wählen. Und das geht auch viel besser ohne negative Emotionen. Dieses Verfahren ist einfach und nachvollziehbar. Das schafft auch wieder mehr Vertrauen.

Haben Sie durch die Einführung des Verfahrens neue Kunden gewinnen können?

Das war bislang noch nicht unser Fokus. Wir sind ganz frisch am Start mit dem Verfahren und stellen es erstmal allen Kunden vor. Wenn sich das dort etabliert hat, werden wir potentielle Neukunden darüber informieren und unsere Erfahrungen einbringen.

Wie ist die fachliche Unterstützung durch das Verify Team bei offenen Fragen?

Ehrlich gesagt, gab es noch gar nicht so viel Klärungsbedarf. Fragen nach dem Material und möglichen Erweiterungen wurden sofort per Mail oder Telefon beantwortet. Das lief unkompliziert und sehr prompt.

Lohnt sich die Investition?

Auf jeden Fall. Ohne Einschränkung. Es ist so einfach damit zu starten.

Ich kann nur jedem Zahnarzt und Zahntechniker empfehlen, sich damit zu beschäftigen und es einzusetzen. Es gibt aus unserer bisherigen Erfahrung keine Einschränkungen oder Risiken. Mit dem Verify Verfahren lässt sich der Biss schnell, kontrolliert und sehr präzise nehmen. Und das ohne Mehraufwand zum bisherigen Registrierverfahren.  

 
 
 
 

Stefan Kloos https://jung-dental.de/

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Stefan Kloos von Jung Dental

Wie war Ihr bisheriges Modellmanagement?

Für unsere tägliche Arbeit benutzen wir das Modellmanagement von Amann Girrbach mit dem dazugehörigen Artex CR Artikulator.

Wie reproduzierbar waren die Ergebnisse?

Ich denke, wir haben mit dieser Methode einen guten Standard in unsere Arbeiten integrieren können. Das Feedback unserer Kunden bestätigte uns, dass ca. 80 % der angefertigten Kronen und Brücken eine korrekte Okklusionshöhe aufwiesen oder nur sehr leichte Korrekturen an den Restaurationen nötig waren.

Wurde das Rad durch Verify - Occlusion neu erfunden?  

Nein. Es stellt aber eine äußerst sinnvolle Ergänzung da! Unser Wissen, die Erfahrungen und unser bisheriges Modellmanagement wurden durch Verity – Occlusion nicht über den Haufen geworfen. Man kann es schnell und einfach in die tägliche Arbeit integrieren. Ich betrachte mir immer noch die Schlifffacettenmuster auf den Gipsmodellen und ermittle die Immediate Side Shift. Verify ist ein wahnsinnig wirksames Tool, wenn es um die Übermittlung der korrekten Okklusionshöhe geht. Kombiniert der Zahntechniker dies mit dem Wissen aus der dynamischen Okklusion (oder biomechanischen Okklusionkonzepten), erstellt er Restaurationen, die der Behandler ohne zusätzlichen Zeitaufwand und/oder Nacharbeit im Mund des Patienten integrieren kann.

Worin unterscheidet sich Verify – Occlusion vom bisherigen Vorgehen?

Vor Verify ermittelte ich mir die Okklusionshöhe ausschließlich über die intakten Nachbarzähne des präparierten Zahnes. Durch die Eigenbeweglichkeit der Zähne innerhalb der Alveolen kann es bei der Abformung passieren, dass auch die Nachbarzähne nicht in ihrer natürlichen Lage übertragen werden. Diese Erkenntnis war ein Augenöffner.

Ohne mehr Arbeitszeit zu investieren, erfolgt mein jetziges Vorgehen nur noch über den präparierten Zahn mit dem dazugehörigen Silikon-Registrat.

An den Voraussetzungen ändert sich also nichts. Lediglich der Umgang mit dem Sägemodell und Silikon-Registrat erfordert ein leicht anderes Vorgehen.

Wie sind die Ergebnisse?

Wir konnten unseren gleichbleibenden Qualitätsstandard durch Verify spürbar verbessern. Ziel soll es sein, die Nacharbeiten an unseren Kronen weiter zu reduzieren oder gar komplett auszuschließen. Die ersten Ergebnisse und positiven Rezensionen unserer Kunden sprechen definitiv für Verify. Die letzten 20 % müssen auch noch weg ☺ (siehe oben).

Ist das Verfahren einfach zu erlernen und in den Laborablauf zu integrieren?

Auf jeden Fall!

Als Labor benötigt man lediglich ein gepinntes Sägeschnittmodell und das vom Zahnarzt angefertigte Silikonregistrat. That's it! Die Modellherstellung bleibt unverändert und die Mitarbeiter können in wenigen Minuten in das System eingeweiht werden. Die Funktionsweise und Umsetzung von Verify ist erstaunlich simpel, aber höchst effektiv.

Macht das Verfahren einen apparativen Mehraufwand?

Nein. Anschaffungskosten für neue Geräte, Werkzeuge, Software oder Materialen entfallen bei diesem System komplett. Auch das verwendete Artikulatorsystem ist hierbei unerheblich.

Wie reagieren Ihre zahnärztlichen Kunden?

Unsere Kunden reagierten positiv. Ist ja auch klar, für einen Behandler sind Kronen und Brückenrestaurationen Daily Business. Das muss einfach laufen. Und ob nun monolithische Zirkonoxidkrone oder vollverblendete Keramikkrone, am Ende möchte niemand minutenlang Nacharbeiten oder gar eine neue Restauration zurück ins Labor schicken müssen.

Das kostet wertvolle Zeit (und somit Geld), Nerven und macht vor dem Patienten keinen guten Eindruck. Ein Behandler meinte: „Was soll der Patient über mich denken, wenn ich auf den Techniker schimpfe oder ewig an der neuen Krone rumfummle und sie ihm schlussendlich doch verkaufe?! Richtig, der Patient denkt: Da habe ich jetzt mindere Qualität im Mund und geht wohlmöglich bei der nächsten Behandlung zu einem anderen Zahnarzt.“    

Bei allen Veränderungen, die es in den letzten Jahren in der Branche gab, ist das Thema „korrekte Okklusionshöhe“ anscheinend immer noch ein Dauerbrenner.

Sind Ihre Kunden durch Verify ansprechbarer für andere mögliche Fehlerquellen geworden?

Ich meine Ja. Allein das man das Konzept von Verify an den Behandler heranträgt, eröffnet Räume, um sich über die Thematik auszutauschen. Ich erkläre den Kunden gern, wie ich mit dem kleinen, unscheinbaren Silikonregistrat im Labor arbeite und worauf es ankommt. Allein durch das aufkommende Gespräch findet man gemeinsam immer wieder kleine Punkte, die man verbessern kann.

Hat sich die Diskussion um „zu hoch“ dadurch auf eine fachlichere und damit weniger emotionale Ebene verlagert?

Genau das ist ja das geniale an Verify. Das Konzept zeigt eines sehr deutlich. Weder Behandler noch Zahntechniker sind schuld an zu hohen Kronen! Emotionsgeladene und nervenaufreibende Diskussionen kommen gar nicht erst auf. Denn eines ist Fakt: Auch wenn beide korrekt arbeiten, kann eine Krone trotzdem zu hoch werden!  

Verify berücksichtig gleich zwei „anatomische Besonderheiten“. Diese kann man weder mit einem guten Abdruck an das Labor übermitteln, noch kann der Zahntechniker es am Gipsmodell nachvollziehen.

Die Deformation der Unterkieferspanne bei mundgeöffneten Abformungen.

Die Eigenbeweglichkeit der Zähne innerhalb der Alveolen. Denn auch die intakten Nachbarzähne des präparierten Zahnes werden bei der Abformung belastet und somit ausgelenkt.

Haben Sie durch die Einführung des Verfahrens neue Kunden gewinnen können?

Noch nicht. Es ist dem Umstand geschuldet, dass meine Schwester und ich uns erst dieses Jahr für die Selbstständigkeit entschieden haben und somit das Labor unseres Vaters weiterführen. Wir befinden uns derzeit noch mitten in der Akquise. Obwohl wir recht schnell zwei Gesprächstermine mit potentiellen Neukunden realisieren konnten. Wir können aber berichten, dass unsere Stammkunden Verify durchgehend positiv aufgenommen haben.

Wie ist die fachliche Unterstützung durch das Verify Team bei offenen Fragen?

Total unkompliziert. Mein persönlicher Support fand direkt über den Facebook Messenger und WhatsApp statt. Ich bekam immer eine zeitnahe und ausführliche Antwort. Termine, um sich für ein Telefonat zu verabreden stellten auch kein Problem dar. Alles Top!

Lohnt sich die Investition?

In meinen Augen schon. Für mich persönlich ist es ein wirklich starkes Tool, um das klassische Modellmanagement noch effektiver zu machen.

Friedrich Gierach aus Luckau

 
 

Friedrich Gierach www.gierach-dental.de

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Friedrich Gierach

Wie war Ihr bisheriges Modellmanagement?

Wir arbeiten seit über 20 Jahren mit den Artex Artikulatoren von Amann Girrbach und dem dazugehörigem Splitex Gleichschaltsystem.

Wie reproduzierbar waren die Ergebnisse?

Wir haben mit diesem System deutlich besser reproduzierbare Bisse bekommen so dass wir das in unsere tägliche Arbeit gut integrieren konnten. Nach Rücksprache mit unseren Kunden wiesen die angefertigten Kronen und Brücken eine korrekte Okklusion auf. Selten waren nur leichte Korrekturen nötig.

Wurde das Rad durch Verify - Occlusion neu erfunden?  

Natürlich nicht.

Unsere Erfahrungen in der täglichen Arbeit haben gezeigt, das Verify eine sinnvolle Ergänzung in den Arbeitsabläufen zur Registrierung ist. Verify ist ein sehr gut umzusetzendes System im Laboraltag unter Berücksichtigung vorhandener Gegebenheiten am Modell.

Worin unterscheidet sich Verify – Occlusion vom bisherigen Vorgehen?

Die Okklusionshöhe habe ich immer Anhand der vorhandenen Zähne ermittelt. Bei kompletter Abstützung wurde der mitgelieferte Biss nur noch zur Kontrolle verwendet. Jetzt wird nach dem einartikulieren die Bisshöhe über den präparierten Stumpf festgelegt. Unter Zuhilfenahme des Registrates (greenbite apple von Detax) ist die Höhe klar definiert.

Wie sind die Ergebnisse?

Wir konnten unseren Qualitätsstandard durch Verify deutlich verbessern. Angestrebt war das Nacharbeiten am Patienten im Munde weiter zu verringern. Nach Rücksprache mit meinen Kunden müssen sie deutlich weniger korrigieren.

Ist das Verfahren einfach zu erlernen und in den Laborablauf zu integrieren?

Ganz klar, ja!

Wir stellen weiterhin ein Sägemodell her, entweder Zeiser oder Pindex (Langner), benötigen dann nur noch das Registrat. Die Modellherstellung bleibt unverändert und alle Mitarbeiter können nach kurzer Einweisung nach dem Verify System arbeiten.

Macht das Verfahren einen apparativen Mehraufwand?

Nein. Ale vorhandenen Artikulatoren können so weiterverwendet werden.

Wie reagieren Ihre zahnärztlichen Kunden?

Meine Kunden reagierten durch die Bank weg positiv. Keiner möchte gerne am Stuhl lange nacharbeiten müssen. Das kostet viel Zeit und Geld, außerdem macht es vor dem Patienten einen nicht wirklich guten Eindruck. Es ist schlussendlich eine neue Arbeit. Ich würde auch kein neues Auto mit Kratzern kaufen.

Sind Ihre Kunden durch Verify ansprechbarer für andere mögliche Fehlerquellen geworden?

Auf jeden Fall. Ich erkläre meinen Kunden die Vorgehensweise im Labor und integriere sie so automatisch. Ich finde es wichtig das sie wissen was und warum ich das mache, alles für den Kunden und natürlich für den Patienten.

Hat sich die Diskussion um „zu hoch“ dadurch auf eine fachlichere und damit weniger emotionale Ebene verlagert?

Ja. Durch das Verify System habe ich diese Diskussion kaum noch.

Haben Sie durch die Einführung des Verfahrens neue Kunden gewinnen können?

Das leider noch nicht. Wie sagt man doch so schön: Tue Gutes und Rede darüber.

Das mache ich bei der Akquise auf jeden Fall, kommt auch sehr gut an.

Wie ist die fachliche Unterstützung durch das Verify Team bei offenen Fragen?

Da kann ich Garnichts zu sagen, habe es noch nicht in Anspruch nehmen müssen.

Lohnt sich die Investition?

Natürlich. Es wird ja nur ein bisschen umdenken im Labor verlangt, mehr nicht.

 

Michael Galeotti www.galeotti-zahntechnik.de/

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Michael Galeotti