Wie Du in nur 45 Minuten den perfekten Biss beherrschst, ohne dass Deine Zahnärzte einschleifen müssen

Dr. Roland Althoff, der Erfinder vom Verify-Verfahren, beschäftigt sich seit 24 Jahren mit dem Thema "Biss". Er hat mehr als 150.000 € in Fortbildung investiert und unzählige Kronen und Brücken ohne Einschleifen in seiner Praxis eingesetzt.

 

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Mit Verify-Occlusion haben wir ein praktikables Handwerkszeug erhalten, mit dem wir Restaurationen reproduzierbar und validierbar in patientengerechter Okklusionshöhe so herstellen, dass minimalste Nacharbeit im Mund nötig ist. Fehlerquellen, die sowohl in der Praxis als auch im Labor entstehen können, werden mit diesem Verfahren leicht identifiziert und können direkt „ausgeschaltet“ werden.
Creativ Dental GmbH
Jenny und Frank Ulrich
Creativ Dental GmbH
Wir haben mit diesem System deutlich besser reproduzierbare Bisse bekommen so dass wir das in unsere tägliche Arbeit gut integrieren konnten. Nach Rücksprache mit unseren Kunden wiesen die angefertigten Kronen und Brücken eine korrekte Okklusion auf. Selten waren nur leichte Korrekturen nötig.
Michael Galeotti
Michael Galeotti
Michael Galeotti Zahntechnik GmbH
Wieviel Fortbildungen habe ich besucht, selbst im Zuge verschiedener Curricula und eines Masterstudienganges wurde mir nicht ein so (erschreckend) einfaches Rüstzeug mit an die Hand gegeben, endlich meinen Einsetzterminen ohne Grummeln im Bauch begegnen zu können! Ihr Protokoll ist so einfach und zugleich erfolgversprechend!
Mühlenkamp Zahnärzte
Mühlenkamp Zahnärzte
Mühlenkamp Zahnärzte
Wir konnten feststellen, dass wir durch die Registrierung mit Verify mehr am Modell einradieren mussten, als mit den anderen Methoden des Modellmanagements.Das bedeutet, wir haben jetzt vorher das in Gips eingeschliffen, was sonst später an der Keramikrestauration zum Teil massiv gestört hätte. Diese Differenzen waren bis zu 1,5mm am Inzisalstift des Artikulators. Wir können also passgenauere Restaurationen liefern und sparen dem Zahnarzt wertvolle Zeit beim Eingliedern.
Stefan Kloos
Stefan Kloos
Jung GmbH & Co. KG Dentallabor
Mit meiner ursprünglichen Methode, die Gipsmodelle „ins Blaue“ einzuschleifen, hatte ich schon ganz gute Ergebnisse. Mit Ihrer Methode ist man aber klar im Vorteil und hat wesentlich mehr Sicherheit. Selbst bei Oralscans kontrolliere ich die gedruckten Modelle auf diese Art, da dort teilweise dasselbe Problem auftaucht, sobald die Modelle nicht mehr virtuell sind. Ich habe die Methode in meiner täglichen Arbeit mittlerweile als Standard etabliert und möchte sie nicht mehr missen
Zahntechnik-Streifeneder
Zahntechnik-Streifeneder
Zahntechnik-Streifeneder
In der Tat hat sich das Verfahren sehr bewährt. Ich bin sehr froh darüber.Das Höhenproblem hat uns jetzt schon mehrere Jahre gequält.Das System ist unkompliziert, leicht erlernbar und es sind kaum Hilfsmittel anzuschaffen.Das Ausmaß an Einschleifarbeit hat sich wesentlich verringert und daher macht es mir auch wieder Spaß meinen Patienten Inlays zu empfehlen weil ich weiß, dass sie passen werden.
DENTACARE Dr. Szüsz & Co GmbH
DENTACARE Dr. Szüsz & Co GmbH
DENTACARE Dr. Szüsz & Co GmbH
Ich habe mir dieses Konzept angeschaut, mit einem Behandler angefangen es umzusetzen, klar mit Schwierigkeiten auf beiden Seiten. Der Erfolg hat sich aber sehr schnell gezeigt und ich bekam Feedback aus der Praxis.... 12 Arbeiten im Seitenzahnbereich...ein Hauch von einschleifen.Dann zweite Praxis....Gespräch gesucht, diskutiert, Konzept vorgestellt....7 Arbeiten angefertigt....gestern Abend folgende Aussage: ich möchte meine Zusammenarbeit mit Ihrem Labor intensivieren....
Thomas Backscheider
Thomas Backscheider
Thomas Backscheider
Verify ist ein wahnsinnig wirksames Tool, wenn es um die Übermittlung der korrekten Okklusionshöhe geht.Kombiniert der Zahntechniker dies mit dem Wissen aus der dynamischen Okklusion (oder biomechanischen Okklusionskonzepten), erstellt er Restaurationen, die der Behandler ohne zusätzlichen Zeitaufwand und/oder Nacharbeit im Mund des Patienten integrieren kann.Das Konzept zeigt eines sehr deutlich. Weder Behandler noch Zahntechniker sind schuld an zu hohen Kronen!
Friedrich Gierach
Friedrich Gierach
Gierach Dental
Wir sind mit deinem System bei Kronen und Brücken sehr zufrieden. Das lästige und zeitaufwendige Einschleifen entfällt und es sind wenn überhaupt noch minimale Korrekturen in der Okklusion notwendig. So macht Zahnersatz wieder Spaß. Zu Inlays kann ich noch nichts sagen.
Dr. Florian und Dr. Heiner Strümpler
Dr. Florian und Dr. Heiner Strümpler
Dr. Florian und Dr. Heiner Strümpler
Nach anfänglicher Skepsis "Ist das System seinen Preis wert?" habe ich nun nach einigen Arbeiten erste Erkenntnisse gewonnen:Das Konzept ist sowohl logisch als auch verblüffend einfach!Der Mehraufwand beim Modellmanagement hält sich in Grenzen, obwohl es verblüffend ist wie groß die Diskrepanz zwischen statischer und dynamischer, am Modell korrigierter Bisslage sein kann.Die Ergebnisse sind durchweg positiv, auch das Feedback der Behandler/innen ist sehr gut.
Thomas-Höfelmeyer
Thomas-Höfelmeyer
Zahntechnik Höfelmeyer
Jedes Labor und jede Praxis kennt das Problem. Im Artikulator passen die Kronen perfekt und im Mund des Patienten muss trotzdem mal mehr, mal weniger eingeschliffen werden. Mit dem Verify-Verfahren von Dr. Roland Althoff hat sich in diesem Punkt einiges geändert. Mit anfänglicher Skepsis haben wir uns doch dazu entschlossen es zu probieren und haben es gekauft um es auf Herz und Nieren zu testen. Für uns hat sich dieses Problem signifikant verbessert.
Leuchtner Zahntechnik GmbH
Leuchtner Zahntechnik GmbH
Leuchtner Zahntechnik GmbH
Bisher haben alle eingesetzten Arbeiten ohne Einschleifen gepasst ☺Bei zu groben Modellfehlern des Gegenkiefermodells in Kombination mit größeren Brückenspannen empfiehlt sich aber eine Neuanfertigung des Gegenkiefermodells, Dank der Verify-Systematik können wir solche Dinge jetzt vor der Anfertigung des Zahnersatzes identifizieren und entsprechend reagieren.
Dres Anja + Christian Kieselmayer / Dr. Sebastian Otto
Dres Anja + Christian Kieselmayer / Dr. Sebastian Otto
Dres Anja + Christian Kieselmayer / Dr. Sebastian Otto
Vielen Dank für Ihre persönliche Rückmeldung. Seit ca. 2 Wochen setzten wir jetzt Arbeiten ein, die nach Ihrem Konzept korrigiert werden und die Ergebnisse sind Spitze! Ihre ehrliche Beschreibung vom frustrierten Einschleifen nach bestem Abdruck, besten Registratur etc. konnte ich bestens nachvollziehen. Es ist erschreckend wie sehr der Stützstift im Artikulator nach der Probe mit dem Registrat häufig abweicht.
Dr. Thomas Chmelitschek
Dr. Thomas Chmelitschek
Dr. Thomas Chmelitschek
Nach kurzer Anlaufzeit erzielen wir in den bisher behandelten Fällen eine deutliche Verbesserung – wir hoffen es geht so weiter.Allerdings müssen wir erst eine bestimmte Anzahl an Fällen abgeschlossen haben, um valide Aussagen zu treffen – bis jetzt sieht es sehr gut aus.Mit freundlichen Grüßen Dr. med. dent. Michael Hanewinkel MSc.
Dr. med. dent. Michael Hanewinkel MSc.
Dr. med. dent. Michael Hanewinkel MSc.
Dr. med. dent. Michael Hanewinkel MSc.
Ich möchte die Überschrift aufgreifen: Occlusion Pi mal Daumen.Wer im Labor schöne Arbeiten anfertigen möchte, stolz sein möchte auf seine Arbeit, dem kann es nicht gleichgültig sein wenn eine mit Leidenschaft gestaltete Krone durch Einschleifen vernichtet wird. Es gibt keine Alternative zu diesem Konzept. Kein noch so teurer Artikulator, erstrecht kein Virtueller, und auch keine Erfahrungswerte werden sie zu diesen Ergebnissen bringen.
Jochen Essl Zahntechnik
Jochen Essl Zahntechnik
Jochen Essl Zahntechnik
Es läuft gut mit Ihrem Verfahren.Ihr System funktioniert und zwar besser bzw. zuverlässig besser als mein bisheriges Vorgehen (Shimstock, Okklusionsprotokoll Bissregistrat usw.) und was ein nicht zu unterschätzender Faktor ist, ist die Zeitersparnis bei der Behandlung, weil ich in den bisherigen Fällen (2 Einzelkronen, 1 Brücke und 2 Kronen nebeneinander) bewusst auf Shimstock und Okklusionsprotokoll verzichtet habe.
Zahnarzt Marc Wolferstätter
Zahnarzt Marc Wolferstätter
Zahnarzt Marc Wolferstätter
 

67 % der Zahnärzte wünschen sich von ihrem Dentallabor, dass sie nicht mehr einschleifen müssen!

Drei Dinge, die Dentallabore am Verify Verfahren gut finden:

  1. Zuverlässiges System: Die einzelnen Schritte sind einfach nachzuvollziehen, ohne zusätzliche Investitionen.
  2. Reproduzierbarkeit: Die Zeiten, dass die Arbeit im Artikulator, aber nicht im Mund passt, sind vorbei. Zahntechniker haben die Kontrolle.
  3. Geniales Marketing: Es geht nicht nur um die Technik. Man rennt mit der richtigen Bisshöhe bei Zahnärzten offene Türen ein.
Das Modellmanagement nach Amann Girrbach und das Okklusionsprotokoll nach Polz sind häufig genutzte Verfahren. Sie arbeiten mit Näherungswerten und lassen Interpretationsspielraum. 
Das Verify Verfahren wurde als neue Erfindung patentiert, weil es damit endlich möglich ist, die exakte und patientenindividuelle Höhe reproduzierbar zu definieren. 

Wie Du jetzt am besten vorgehst:

Fülle das Formular aus

Wenn Du das Formular ausgefüllt hast, wirst Du auf einen Seite weitergeleitet, wo Du erfährst, was Du genau bekommst und wieviel Du investierst. Der Video-Kurs wird sich für Dich schnell refinanzieren.

Kaufe den Video-Kurs

Wenn Du Dich entschieden hast, mehr Spaß, Geld und Zeit haben zu wollen, dann kaufe den Video-Kurs. Es sind zwar 18 Lektionen, aber wir haben sie kurz gehalten, damit Du den richtigen Biss schnell umsetzen kannst. 

Mache die ersten Arbeiten

Schiebe es nicht zu sehr auf die lange Bank. Mache die ersten Arbeiten und erzähle Deinen Kunden, was sie in Zukunft anders machen müssen. Kein Angst: Es sind nur marginale Kleinigkeiten. 

 

Dr. Roland Althoff

Erfinder vom Verify Verfahren

1965 – Geboren
Am 21.06.1965 in Essen geboren.
1985 – 1990 – Studium
Studium der Zahnheilkunde an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster
1992 – Promotion
Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster
Seit 1993 – Selbstständigkeit
Selbstständigkeit in Gemeinschaftspraxis
Seit 1996 – Member der DGET
Member der DGET
2009 – Master Studium
Master in ästhetisch-rekonstruktiver Zahnmedizin


 

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