Sie sind Zahntechnikermeister und haben die schwerste aller Meisterprüfungen, die es im deutschen Handwerk gibt, bestanden. Respekt und herzlichen Glückwunsch! Vielleicht haben Sie sich auch selbstständig gemacht und wollen nicht nur die Freiheit des Unternehmers geniessen, Sie wollen davon auch gut leben.

Dafür brauchen Sie Kunden, die Ihnen Arbeiten schicken. Das sind Zahnärzte, die am oberen Ende der Nahrungskette sitzen und deshalb entscheiden, zu wem und wie viele Aufträge sie vergeben. Sie sind als Laborchef von Ihnen und deren Gunst abhängig, obwohl Sie einen der hochqualifiziertesten Berufe ausüben und der Zahnarzt Sie braucht.

Auch ist die Kundenbeziehung zwischen dem Dentallabor und dem Zahnarzt sehr speziell, weil es viel Vertrauen, Können und Einfühlungsvermögen von beiden Seiten braucht. Ein Zahnarzt kommt nicht von heute auf morgen als Kunde zu Ihnen. 

Eigentlich wollen Sie nicht raus aus Ihrem Labor und auf Akquise gehen, oder?

Diese vielen Absagen können Sie doch schon nicht mehr hören:

  • Wir haben schon 3 Labore
  • Wir sind total zufrieden mit unserem Labor
  • Sie sind heute schon das 3. Labor, was hier heute aufschlägt
  • Bei Bedarf melden wir uns ganz bestimmt
  • Sie kommen schon gar nicht an der Helferin vorbei
  • und und und ....

Auf der Meisterschule haben Sie nur Technik gelernt. Und ein bisschen Buchführung, was nachher der Steuerberater macht. Obwohl sich fast alle Zahntechnikermeister selbstständig machen, wurde dieses so wichtige Thema "Kunden-Akquise" in keiner Form dort gelehrt! Was soll aber ein selbstständiger Meister mit eigenem Labor mit zu wenig oder schlechten Kunden? Da wird das Überleben oder auch das entspannte Leben schon mal kritisch. 

Auch sind es die schwankenden Umsätze, die dem Laborchef das Leben nicht immer einfach machen. Sie hatten gerade einen super Monat, freuen sich ein Loch in den Bauch und dann...

Leider zu früh gefreut, weil der nächste Monat den schönen Gewinn wieder auffrisst!

Und wenn Sie sich einmal aufraffen, loszugehen, um Zahnärzte als neue Kunden zu gewinnen, sind es entweder die, die nicht zahlen oder die, die schlechte Abdrücke liefern. Auch können Sie die ganzen NEIN´s bestimmt auch nicht mehr hören. 

Das Schlimmste aber ist, dass Sie im Grunde genommen gar nicht genau wissen, was und wie Sie so eine Akquise angehen. Oder? Wo haben Sie es gelernt? Auf einem Seminar? Hat das gereicht? Sind Sie jetzt Verkäufer? Wollen Sie überhaupt ein Verkäufer sein? 

Nach einem Akquise-Gespräch zu wissen, was man richtig oder falsch gemacht hat, ist genauso wichtig, zu wissen, was Sie beim Brennen einer Brücke zu tun oder nicht zu tun haben.

Beantragen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir und innerhalb von 30 Minuten werden Sie schon ein paar Dinge erfahren, die Ihnen garantiert weiterhelfen.

Ich freue mich auf Sie,

Ihr
Rainer Ehrich