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Dentallabor Marketing

Die drei Etappen zur Freiheit für Dentallabore

[fa icon="calendar"] 19.04.20 19:35 / von Rainer Ehrich

Freiheit für Dentallabore. Was genau meine ich damit? Und wie erreichst Du diese Freiheit? Ganz einfach. Grundlegend dafür sind 3 Etappen.

Doch was sind die drei Etappen? Das wären einmal:

  • Etappe 1: Neue Kunden gewinnen - Die Basis jeden Unternehmens
  • Etappe 2: Neue Mitarbeiter bekommen -  Die sekundäre Basis
  • Etappe 3: Freier Unternehmer werden - Die Königs-Disziplin

Die Voraussetzungen

Was ich dabei immer voraussetzte, ist eine gute Qualität. Also gute Kunden und gute Mitarbeiter. Mit "guter Unternehmer" ist eben ein freier Unternehmer gemeint.

Du wirst es nie zum freien Unternehmer schaffen, wenn du nicht bereits die ersten beiden Etappen erfolgreich gemeistert hast. Gute Kunden gewinnen und gute Mitarbeiter bekommen zu können, sind die Grundlagen und Voraussetzungen, um ein freier Unternehmer zu werden.

Wenn du keine (guten) Kunden hast, benötigst du auch keine (guten) Mitarbeiter. Natürlich brauchst du auch keine Mitarbeiter, wenn du als Einzelkämpfer unterwegs bist und dein Labor alleine führst. Das ist natürlich vollkommen legitim. Jedoch wirst du dann immer ein Selbstständiger bleiben, also selbst und ständig arbeiten. Das ist jedem selbst überlassen. Das ist eine freie Wahl, die wir alle haben. Wenn du aber mit deinem Labor wirklich frei und unabhängig sein willst, dann benötigst du die Etappe 1 und 2, um auch Etappe 3 erfolgreich zu erreichen.

Die Königsdisziplin

Freier Unternehmer ist quasi die Königsdisziplin als Unternehmer. Doch fangen wir vor vorne an. Was benötigst du, um Etappe 1 zu meistern? Du musst die Fähigkeit beherrschen, Zahnärzte als Kunden zu gewinnen. Und zwar gute Zahnärzte. Zahnärzte, die dir einen regelmäßigen und guten Umsatz und Gewinn einbringen. Diese Fähigkeit ist die absolute Grundvoraussetzung, um überhaupt selbstständig zu sein oder eben Unternehmer zu werden. Ohne Kunden, keine Aufträge und damit kein Geschäft, bzw. Labor.

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Der Schlüssel zum freien Unternehmer

Kunden kommen und gehen, Zahnärzte gehen in Rente oder wechseln das Labor. Und auch bei den Mitarbeitern kommt es zur Fluktuation. Manchmal kann es auch von Vorteil sein, wenn es einen Kundenwechsel gibt und man schlechte Kunden, die keinen guten Gewinn generieren, mit besseren austauscht.

Darum ist es essenziell, dass man die Fähigkeit besitzt, neue Kunden akquirieren zu können. Manche haben diese Etappe bereits getätigt. Doch wenn man schon seit Jahren einen guten Kundenstamm hat, mit einer guten Altersstruktur oder du bei der Akquise neue Kunden dazu gewinnst und keine Alten ersetzen oder austauschen musst, dann bist du wahrscheinlich eher an dem Punkt, wo du neue Mitarbeiter benötigst. Also bei Etappe 2.

Darum ist es mindestens genauso wichtig, gutes Personal zu finden und einzustellen, wie gute Kunden zu akquirieren. Ich halte noch einmal fest: Gute Kunden und gute Mitarbeiter sind einfach der Schlüssel, um ein freier Unternehmer zu werden. Ohne dem geht es nicht.

Leichter als gedacht

Wenn man es richtig anstellt, merkt man schnell: So schwer ist das nicht. Gute Kunden zu gewinnen und gute Mitarbeiter zu finden geht mit der richtigen Strategie wie von allein. Hier verbrauchen viele Labore allerdings viel zu viele Ressourcen und Energie. Das erhöht natürlich die so gefährlichen Opportunitätskosten, die in keiner BWA stehen. Hier sollte man ansetzen und Prozesse verändern und verbessern.

Mehr Zeit für unternehmerische Tätigkeiten

Hat man das erreicht, die Kundenlage ist stabil, das Team ein Traum und perfekt eingespielt, geht es an den letzten Punkt. Die Etappe zum freien Unternehmer. Frage ich bei meinen Kunden nach, die vermeintlich alles haben, erfahre ich, dass die zu 80 % manchmal sogar 90 % noch mitarbeiten. Manchmal ist es ein Chef, manchmal sind es auch zwei, die gemeinsam ein Labor haben.

Die sind zwar erfolgreich, aber keine freien Unternehmer. Manchen macht die Zahntechnik so viel Spaß, die wollen das auch gar nicht ändern. Das ist natürlich vollkommen in Ordnung. Solltest du aber denken, du willst das nicht, du willst dich lieber voll auf die unternehmerischen Tätigkeiten konzentrieren oder einfach mal acht Wochen Urlaub oder mehr in einem Stück machen,  dann macht es Sinn die Etappe zum freien Unternehmer zu wählen.

Das heißt, dass du dich auch einmal mehrere Monate aus dem technischen Bereich komplett raushalten kannst und der Laden läuft trotzdem weiter. Hier gibt es häufig Defizite bei den Laboren. Da fehlt die zweite unternehmerische Führungsebene, bzw. es gibt sie zwar, aber sie funktioniert nicht einwandfrei. Wenn Du einen Ball nach hinten zu Deinem Team schmeisst, musst Du absolut sicher sein, dass er auch aufgefangen wird.

Dafür muss man in der Lage sein, Aufgaben an sein Team zu delegieren und sich dabei auch sicher sein, dass es auch funktioniert. Kommt es bei den Mitarbeitern aber häufig zu Fluktuationen und das Team muss immer wieder neu eingearbeitet werden, dann kann das durchaus schwierig und teuer werden. Solche Fluktuationen kosten Zeit, Geld und Energien ohne Ende.

Herausforderungen meistern

All diese Dinge denke ich mir nicht aus. Durch Gespräche mit meinen Kunden oder anderen Laborchefs haben sich diese Punkte immer wieder heraus kristallisiert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Etappe 1 und 2 für mich gar kein Problem sind. Ich kann nicht nur sehr gut neue Kunden und Mitarbeiter akquirieren, sondern dieses Wissen und Können auch sehr gut vermitteln. Die letzte Etappe, war aber auch für mich eine Herausforderung.

Ich hab mir hierzu viele Gedanken gemacht und mir dafür auch Hilfe geholt. Gefunden habe ich sie bei einer Frau, die das schon seit vielen Jahren macht. Sie hat sich auf Zahnarztpraxen spezialisiert. Sie arbeitet mit Zahnarztpraxen, denen es richtig gut geht. Die wollen gar nicht mehr Patienten. Im Gegenteil. Manche wären auch durchaus mit weniger zufrieden. Sie wollen einfach weniger arbeiten. Weniger arbeiten heißt, die Arbeit direkt am Patienten zu reduzieren und dafür mehr am Unternehmen. Sie wollen einfach freier sein.

Die 3 Programme

Ich habe daher aktuell 3 Programme entwickelt, die dir auf dem Weg zum freien Unternehmer helfen. Für diejenigen, die sagen, sie müssen ganz vorne ansetzen und benötigen erst einmal das Wissen und die Fähigkeit, neue Kunden zu akquirieren. Dann diejenigen, die neue Kunden bereits haben und relativ schnell neue Mitarbeiter benötigen und zu guter Letzt die Etappe zum freien Unternehmer.

Das ist, wie gesagt, die Königsdisziplin am Ende. Es gibt nämlich sehr viele gute Dentallabore da draußen, die schon sehr erfolgreich sind, wo es aber bei der internen Struktur absoluten Verbesserungsbedarf gibt. Egal an welchem Punkt du gerade stehst und welche Etappe deine Nächste ist, es ist für jeden etwas dabei.

Die Prozesse brauchen Zeit um zu greifen

Du kannst genau da einsteigen, wo es für dich Sinn macht. Fängt jemand ganz neu an, kann der ganze Prozess bis zu 5 Jahre dauern. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn es lohnt sich. Die Rechnung geht ungefähr wie folgt:

Für die Verinnerlichung und den Aufbau eines wirklich guten Kundenstammes, sollte man circa 1-2 Jahre berechnen. Hier ist es nämlich auch wichtig, natürlich und stetig zu wachsen, um dem erhöhten Arbeitsaufkommen auch gerecht zu werden. Damit man ein perfekt aufgestelltes und eingearbeitetes Team hat, reicht 1 Jahr. Die letzte Etappe, zum freien Unternehmer, dauert dann circa noch 2 Jahre. Denn auch das ist noch einmal ein Prozess, der erst greifen muss und nicht direkt von heute auf morgen geschieht.

Melde dich einfach

Wenn du also Interesse hast, melde dich einfach bei mir oder melde Dich HIER für ein Gespräch mit mir.  Wir schauen, an welchem Punkt du gerade stehst und wo es für dich Sinn macht einzusteigen und welche Investition das mit sich bringt. Fülle einfach das Formular aus und lass uns über deine Situation und deine Ziele reden. Gemeinsam schauen wir, wo der Weg dann hingeht.

Alles Gute!

 

Kategorien: Akquise, Neukundengewinnung, Marketing für Dentallabore, Alleinstellungsmerkmal, Neue Wege in der Zahntechnik, Produktivität, Chancen in der Zahntechnik, Zukunft Zahntechnik

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