Dentallabor Marketing

Brauchen Zahntechniker mentales Training?

[fa icon="calendar"] 09.07.19 15:30 / von Rainer Ehrich

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In diesem Artikel geht es dieses Mal einfach um die ganz groben Basics im mentalen Training. Einfach mal ein Start für diejenigen, die sich dem Thema aus den unterschiedlichsten Gründen noch nicht angenähert haben. Mental, wie der Begriff schon verrät, findet im Geist, in deinem Gehirn statt. Mental fängt bei den Gedanken an. 

Also alles eine Kopfsache?

Es geht also da los, wo immer alles los geht - im Kopf. Die Dinge, die du in deinem Leben hast, dass war vorher immer erst eine Idee und davor nur ein Gedanke. Denn ohne einen Gedanken, wird sich niemals etwas materialisieren. Aus diesem Grund ist das Mentale schon sehr wichtig.

Die Auswirkungen von Gedanken

Nicht nur im Business-Bereich, auch im Sport sieht man häufig, was Mentales alles bewirken kann. Egal, ob bei der Formel 1 oder auch beim Golfen. Beide Sportarten sind Einzelsportarten, da kann man die Wirkung besonders gut beobachten. Bei der Formel 1, können alle Fahrer gut fahren. Beim Golfen, das weiß ich, da ich in diesem Sport selber tätig bin, sind es immer wieder die gleichen Golfer, die oben auf dem Treppchen stehen.

Es sind immer die Gleichen, die unter die Top 10 kommen. Die spielen nicht unbedingt immer besser als die Top 50. Manche aus der Top 50 können sogar besser spielen, aber die landen trotzdem unter den Top 50 oder Top 100. Und der Grund spielt sich im Kopf ab. Mentales Training ist die Kunst, die Gedanken zu beeinflussen und aktiv zu steuern.

Das wurde lange vernachlässigt. Es ist noch gar nicht so lange her. Vielleicht 40 oder 50 Jahre. Da war mentales Training noch kein richtiger Begriff im Sport. Heutzutage geht es gar nicht mehr ohne mentales Training. Heute wird es eingesetzt um einfach das Potenzial eines Menschen zu fördern. Und das ist ganz simpel gesagt die Grundidee von mentalem Training.

Das Potenzial ausschöpfen

Zurück zur Dental Branche. Wenn also ein Unternehmern, in unserem Fall ein Dentallaborchef, ein nicht so optimales Mindset hat, begrenzt er sich einfach selber. Das heißt seine Gedanken sind eben nicht förderlich für ein positives Ergebnis. Er lässt damit sein volles Potenzial einfach nicht zu. Im Gegensatz zu jemandem, der positiv denkt und sein Potenzial einfach zulässt und nicht mit negativen Gedanken limitiert.

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Die Lösungsebene

Ich persönlich, halte positives Denken grundsätzlich für absolut gut. Denn es ist letztendlich immer förderlich. Es geht immer Richtung Lösungsebene. Probleme kennen wir alle. Das ist nun mal so. Und diese Probleme kann man nun mal nicht auf der Problemebene lösen. Das hat Einstein damals schon herausgefunden. Wieso? Probleme kann man nur auf der Lösungsebene lösen.

Daher macht es Sinn, positiv zu denken, um den Lösungsprozess zu fördern. Wenn jemand nur negativ denkt und sich sozusagen in seinem Problem suhlt, bleibt das Problem immer auf dieser Ebene und wird sich dementsprechend auch nicht auflösen. Genau aus diesem Grund, ist positives Denken der erste Schritt in die richtige Richtung.

Der erste Schritt über Stolpersteine

Allerdings ist positives Denken leider nicht das Allheilmittel alleine und nur der Anfang im Mental-Training. Da werde ich aber später noch genauer drauf eingehen. Aber die Basics, und um die geht es ja in diesem Artikel, sind positives Denken und Visionen.

Für mich, ist das wie ein Anlasser im Auto. Es ist quasi der Motor. Aber ohne den Anlasser, springt das Auto gar nicht erst an. Zum schnell fahren gehört dann noch etwas mehr dazu. Also muss der Motor in unserem Kopf erst einmal anspringen und das schaffen wir mit positiven Gedanken.

Es geht hier vor allem darum, wie wir mit Situationen in unserem Umfeld umgehen. Ein ganz wichtiger Punkt. Denn die Dinge die im Außen passieren, die Menschen um uns herum, unserem Umfeld, die Stadt in der wir leben, die Mentalität der Anderen, all diese Dinge, sind nicht immer förderlich für uns und eine positive Denkweise. Sie können uns schon den ein oder anderen Stein in den Weg legen.

Ente oder Adler

Und die Basic Frage ist nun: Wie gehen wir damit um? Ein ganz banales Beispiel. Wir kennen es alle: Wir gehen nochmal schnell eine Kleinigkeit im Supermarkt einkaufen, haben es eilig und stehen an der Kasse. Was sagen die meisten Menschen? Ich stehe IMMER in der falschen Schlange. Denn da kramt die Oma nach ihrem Kleingeld und der Nächste hat vergessen das Obst abzuwiegen. Es ist immer etwas. Es dauert und dauert.

Und nun die Frage: Bist du der Adler? Oder bist du die Ente? Der Adler ist der Souveräne, der sagt: „Okay, schau dir das Schauspiel an, du stehst jetzt so oder so hier. Du bist gesund, dir geht es gut und die 5 Minuten hast du auch noch.“ Oder man regt sich auf. Dieses latent genervte Gefühl, was in einem hochkommt, man meckert und regt sich innerlich oder vielleicht auch äußerlich auf. Man schnattert, wie eine Ente. Was willst du sein? Die schnatternde Ente oder der souveräne Adler?

In diesem Moment entscheidet dein Mindset, mit welchem Gefühl du die Situation verlässt. Und das ist letztendlich die Basis des mentalen Trainings. Machen wir die Ente, wird es uns schlechter gehen. Aber die Situation bleibt die Gleiche. Die Oma sucht weiterhin ihr Kleingeld und die Kassiererin muss trotzdem das Obst noch einmal abwiegen. Nur unsere Situation ändert sich. Denn hier kommen unsere Körperzellen durch unsere Gedanken in negative Schwingungen und senden eine negative Resonanz aus. Die Frage ist immer: Wie gehst du mit deinem Problem um? 

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Erfolg...

Kategorien: Mentaltraining

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